Gänseblümchen der Woche #19

Dann halt Montags 😉 Gestern habe ich meine Zeit an der Longarm-Maschine verbracht.
Tja, die Gänseblümchen der letzten Woche…
– die kühlen, regnerischen Tage, die für mich doch eine deutliche Erholung brachten.
– Ich finde mich immer besser in den neuen Job rein, auch das ein Gänseblümchen.
– Drei neue Silbermedaillen beim Ingressen in einer Woche 😀 Was so geht, wenn man etws intensiver spielt…
– und natürlich die Longarm-Maschine. Wenn ich daran denke, wie viel Zeit und Mühe mich ein Quilt früher gekostet hat… Dazu aber mehr in einem eigenen Beitrag.

Die Longarm-Maschine

Nach zwei sehr arbeitsamen und aufräumintensiven Wochen ist es morgen also so weit. Wir bekommen unser „Monster“, unsere Bernina-Longarm-Quiltmaschine. Ein Teil von mir ist schon total hibbelig und happy, ein anderer Teil will einfach nur noch schlafen.
Und mein Körper sagt mir ganz klar, dass ich es verdammt noch mal übertrieben habe. Jeden Tag fällt das Aufstehen schwerer und das rechte Bein wird auch imnmer krampfiger.
Ich bin wirklich gespannt, wie das alles endet.

Und wie das Ding mit den Fingern endet, denn irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass ich mich mit einer beginnenden Arthrose in den Fingergelenken rumschlage. Zumindest hoffe ich, dass es ne Arthrose ist und keine Arthritis.

Gänseblümchen der Woche #18

Und einmal mehr versuche ich aus den Tiefen meiner Erinnerung die Gänseblümchen der vergangenen Woche zusammenzukratzen. Gar nicht so einfach denn a) war ich Strohwitwe und b) war es VIEL ZU HEISS.

Nummer eins: Zuzuschauen wie sich ein chaotisches Ex-Gästezimmer immer mehr in ein Quiltzimmer verwandelt.
Nummer zwei: gestern Abend… Ben&Jerrys Eiskrem, Peanut Butter Cup… Geschmacksorgasmus für alle Liebhaber von Peanut Butter und Reeses‘ Pieces.

Der neue Job

Wo soll ich anfangen… also erst mal; durfte ich jenem schwäbischen Automobilzulieferer mit dem Ankerlogo treu bleiben.
Ich habe halt Abteilung und Fachgebiet gewechselt. Das aber so was von. Aus der Zentralbuchhaltung in eine reine Forschungs-und Entwicklungsabteilung.

Nachteile hat das Ganze de facto keine 🙂
– Arbeitsweg: sogar etwas kürzer, zwar mit täglichem Stau, dieser ist aber sehr berechenbar, weil er immer 10 Minuten dauert, es ist ein Ampelrückstau.
– Parkplatzsituation: konnte ja nur besser werden, hier gibt es mehr als genug Parkplätze für alle.
– Kantine: im gleichen Gebäude, besser geht ja schon fast nicht mehr. Wahlweise können wir in die „große Kantine“ am Haupttor laufen, dann haben wir gleich noch zwei Spaziergänge dabei.
– Büro: Frisch renoviert, alle Schreibtische sind elektrisch höhenverstellbar und wir haben (Tusch!) eine KLIMAANLAGE! Die wir auch noch selber regeln können, jeder Deckenauslass hat einen eigenen Thermostat an der Wand.
– Kollegen; total nett. Da ich wieder in einem internationalen Team arbeite, wird mein Englisch im praktischen Einsatz deutlich mehr gefordert als beim letzten Job, ich kann sogar meine vor langer Zeit erübten Softskills im Umgang mit Japanern wieder auspacken und einsetzen.

So gesehen kann der Sommer also kommen, ich werde mit kühlem Kopf weiterarbeiten und meine Jungs betreuen. Ich hab übrigens schon gestern gemerkt, dass ich am Ende des Tages deutlich mehr Körner übrig habe, wenn ich nicht den ganzen Tag mit der Hitze kämpfen muss.

Gänseblümchen der Woche (n) #17

Ojeh ojeh, ich hänge ja so was von hinterher. Aber so was von. In den letzten Wochen gab es viele schöne Dinge.
Am allerwichtigsten und allerschönsten natürlich mein neuer Job.
Dann bekommen wir Ende Juli unsere Longarm-Maschine und es hat sich tatsächlich jemand gefunden, der unser „altes“ Schlafsofa und einen von den Poängs brauchen konnte. Somit – Material sinnvoll verwertet, Zimmer kann umgebaut werden.
Ingress – wieder wie in alten Zeiten eine Quelle der Freude… Die Welt ein bißchen blauer machen tut gut. Mehr Bewegung sowieso.

Das solls mal in diesem Nachtrag gewesen sein, ab Sonntag kommen die Updates wieder regelmäßig.