Angst vor der eigenen Courage

Als allererstes: Ich habe es geschafft. Nach über einem Jahr harter Arbeit habe ich das letzte Fortbildungsmodul abgeschlossen und darf mich nun von Bikablo® und den Kommunikationslotsen ausgebildeter Visual Facilitator nennen. Ich habe viel gelernt, auch über mich.

Eine kleine Visualisierung aus meiner (digitalen) Feder

Nun blicke ich in die Zukunft und überlege, wie es weiter gehen kann. Und da kommt sie dann, die Sache mit der Angst vor der eigenen Courage… es wird immer offensichtlicher, dass meine Zukunft „Selbständigkeit“ heißt, eigene Firma, für mich selbst sorgen.

Ja, selbst dafür verantwortlich sein, dass Geld in die Kasse kommt und nicht von Zeitverträgen abhängig. Mit dem arbeiten, wofür ich brenne, was ich im Lauf meiner Fortbildung immer deutlicher gespürt habe. Visualisierung, mit dem Stift Welten erschaffen und verändern. Mit dem Stift helfen, Gedanken zu sortieren, helfen das Große Ganze zu sehen. Das ist es was ich will. Und was ich kann.

Aber…. Das große Böse „Aber“. Wird es klappen? Schaffe ich es, von Anfang an so viele Aufträge an Land zu ziehen, dass ich davon leben kann?

Ein Teil von mir sagt: Klar schaffst Du das. Du bist gut. Du kannst Dein Produkt verkaufen.

Ein anderer Teil sagt: Ach ja? Depressiv, chronisch Krank und so?

Manchmal bin ich dann fast froh, dass wir in Deutschland leben und die Götter vor die eigene Firma die Bürokratie gesetzt haben… aber die gilt es in den nächsten Wochen Schritt für Schritt zu überwinden. Ich halte euch auf dem Laufenden.

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