Neues von der Mikrowelle

Neuigkeiten? Ja, doch, habe ich. Zum Einen verfolge ich mein Ziel eine Tätigkeit im Visualisierungsbereich als zweites Standbein aufzubauen konsequent. Ich denke darüber nach, wie ich mich und meine Skills am Besten verkaufen kann, wie die Website heißen sollte, welche Farbe(n) in Frage kommen…

Und dann: Etwas kurzfristiger aber sehr begeisternd, habe ich über das Bullet Journal Praxisbuch von Diana Soriat noch einmal einen Zugang zum Thema Bullet Journaling gefunden. Über meine Arbeit mit den Atoma-Notizbüchern für meine Sketchnotes habe ich diesmal sehr schnell kapiert, warum das in der ersten Runde nix werden konnte.

Ein Bullet Journal in einem traditionellen Notizbuch ist per Definition chaotisch, man findet Seiten über den Index und/oder Lesezeichen, man setzt alles so hintereinander, wie es halt kommt.
Davor graust es meinem inneren Aspie aber. Ein Buch in dem ich keine Kapitel habe sondern alles gemischt ist? Yech, geht gar nicht. So sinnvoll das System sein mag, für mich geht es nicht.

Mit dem Atoma habe ich das Problem nicht. Neuer Weekly Spread? Ich hänge eine leere Seite da ein, wo Weekly Spreads sind. Neuer Habit-Tracker? Dann halt eine neue Seite da hin, wo die Habit-Tracker sind.
So wird ein Schuh draus, das wird was. Also… für mich.

So ganz nebenbei habe ich (pimp-my-Atoma) noch Hardcover-Deckel für eines meiner Bücher gemacht, die es noch perfekter für’s Nebenbeisketchnoting machen, weil ich eine Schreibfläche habe. Jetzt habe ich also ein Notizbuch für alles. Als Kalender-Tagebuch, als Sketchnotingbuch, als Skizzenbuch, als Ideensammelbuch. Und die Seiten kann der Aspie immer wieder umordnen. Und wenn sie nicht schön genug sind rausmachen und neu… Yeah!

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