Die letzten Wochen – Part 3 – Visual Storytelling

Nachdem ich beim Visual Scrum die ersten Schritte in die „richtige“ Welt der Visualisierung gemacht hatte, konnte ich nun tatsächlich meine Ausbildung zum Visual Facilitator beginnen.
Das erste Modul, Visual Storytelling, fand exakt im Anschluss an den Urlaub statt. Also: Sonntag zuhause ankommen, Zeug aus’m Koffer schmeißen, Zeug in’n Koffer schmeißen, Montag morgen zehn vor Acht in den ICE nach Köln 😀
Die reale Geschichte dahinter lassen wir jetzt mal weg (so wie frühe S-Bahn verpassen, späte S-Bahn hat Verspätung und ich schaffe es grad noch so weil der ICE auch Verspätung hat…)
Jedenfalls war ich pünktlich um Elf im Seminarraum und legte los. Zuerst noch mal ne kurze Wiederholung und dann ging es auch schon los – Visual Stories (also erzählende Bilder und Comics) analysieren, Emotions-Figuren zeichnen lernen, und zum Schluss unsere erste Drei-Bilder Story aus drei willkürlich gezogenen Karten.
Der zweite Tag begann mit der Einführung der Story Spine und einer kurzen Analyse unserer gesammelten Werke. Dann kam das „Turboportrait im Comic-Stil“ und das Thema Landschaften. Es folgte die Heldenreise als Muster und die dann runtergebrochen auf zwei, drei, vier und fünf Story Frames. Danach war der Kopf mal wieder zum Platzen voll 😀
Am dritten Tag gab es Vormittags noch „Wahlfächer“ – Handschrift und Lettering, Comiczeichnen (mit Drachen) und intensive Kritik. Am Nachmittag folgte dann die Praxisphase, in der ich versucht habe, meine Entwürfe zum Quiltmuster für „Tapestry“ in eine Story zu fassen und zu zeichnen. Bin auch fast fertig geworden…
Zuguterletzt machte ich mich nach drei anstrengenden Tagen auf den Weg nach Hause.

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