Intensiv-Crash-Coaching

…ist der einzige Begriff, mit dem ich mein „Nicht-gehabtes“ Wochenende momentan in Worte fassen kann.

Im letzten Beitrag habe ich ja noch erwähnt, dass wir uns für den Zentangle-Kurs angemeldet hatten. Ela (www.elatorium.de) hatte schon bei den Mails im Vorfeld erwähnt, dass sie den eigentlichen Kurs mangels Kursraum verschoben hätte, dass sie Ellen und mich aber gerne bei sich zu Hause unterrichtet. Wir haben uns darüber sehr gefreut, und waren gespannt, was uns erwartet.

Ergebnis? Eh… ja. Unser Intenstiv-Crash-Coaching (ich weiß einfach nicht, wie ich das sonst bezeichnen soll).

Zuerst durften wir in Elas Tile-Alben blättern und wir haben uns über das unterhalten, was wir bisher so gezeichnet hatten, und dann ging es auch schon in die Vollen. Am ersten Tag schafften wir zwei normale Kacheln und vier Bijoux, dreizehn Muster und einen ersten Ausflug auf Renaissance-Papier.

Am zweiten Tag waren zwei Kacheln, zwei Bijoux und ein Zendala. Dazu kamen neun neue Muster, ein Bijoux war mit „Spill“, eine Kachel war Renaissance, und eine Kachel und ein Bijoux in Schwarz.

Ehmmm… ja. Eigentlich lernt man am Anfänger+Fortgeschrittenen-Wochenende „Schwarz auf Weiß und Musterübergänge“. Alles andere wäre eigentlich ja pro Technik noch mal ein Kurs für sich gewesen. Wenn ich mich so umschaue, haben wir lediglich das Thema „Schattieren in Farbe“ und das Thema „Zen Gems“ nicht ausprobiert. Uff, ne?

Mein Kopf ist jedenfalls so was von voll und voller Ideen, dass ich mal gespannt bin, wann wie und wo ich das alles rauslassen kann.

 

 

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